Natursteinpflaster Pflasterbeläge aus Natursteinen werden mit natürlichen Pflastersteinen hergestellt, diese werden aus Natursteinen gewonnen, die eine ausreichende Festigkeit aufweisen. Dazu zählen besonders Granit, Gneis, Basalt, Grauwacke und Porphyr. Das Grundmaterial wird im Steinbruch durch Bohrarbeiten oder schonende Sprengverfahren abgebaut und anschließend im Werk manuell und maschinell verarbeitet. Generell sehr beliebt im GaLaBau - diese Steine. Die weitere Zerkleinerung der bruchrauhen Steine erfolgt mit Hilfe von manuellen Spaltmethoden unter Anwendung von Druckluftwerkzeugen in handliche Stücke, die auf der Pflasterspaltmaschine zu Pflastersteinen gespalten werden. Für den Garten- und Landschaftsbau auch in Sonderformaten. Granite und Gneise werden auf Form gezwickt, Porphyre, Basalte und manchmal Marmore / Kalksteine handgeschlagen. Diese werden in Blöcken auch für Gartenmauern und andere Galabau Bereiche gewählt. Die so hergestellten Pflastersteine unterliegen natürlichen Schwankungen in Hinsicht auf Form, Güte und Farbe. Die zulässigen Toleranzen sind in den entsprechenden Normen festgelegt. Im Garten- und Landschaftsbau sollte dies dem Kunden auch klar sein - Naturstein ist kein Formstein. Daneben gibt es rollierte (gerompelte) Ware, deren Kanten unregelmäßig gebrochen sind. Spezielle Qualitäten von Steinpflaster sind konisch verfertigt, und können so auch ungebunden bei ausreichendem Fugenvolumen auf dicht gesetzt werden. Natursteine aus Entwicklungsländern werden teilweise durch Kinderarbeit gewonnen. Alternativ kann Kinderarbeit in möglichem Zusammenhang mit der Herstellung von Natursteinpflaster wirkungsvoll vermieden werden, wenn mitteleuropäische Gesteinssorten zum Einsatz kommen, wie es beispielsweise in der Tschechischen Republik durch öffentliche und viele private Auftraggeber konsequent praktiziert wird. Tourgreen GaLaBau - Concept legt großen Wert auf den Nachweis des Herkunftsortes für die Verwendung unser Materialien. Im Garten- und Landschaftsbau setzen wir garantiert Ware mit Herkunftsnachweis ein. Die Verlegung dieser Naturstein Pflasterbeläge kann auf unterschiedlicher Basis erfolgen. Zum einen können diese Pflastersteine im Brechsand verlegt werden oder in Magerbetonbett. Beide Arten sind im GaLaBau anerkannt und werden je nach Projektanforderung der Baumaßnahme für den Garten des Kunden gezielt ausgewählt. Auf einen ausreichend stabilen Unterbau für die Pflasterdecke ist aber in jedem Falle zu achten. Die Frostschutzschicht und Tragschicht wird wie bei der Verlegung von Betonsteinpflaster ausgeführt. Hier wird im GaLaBau kaum unterschieden. Die Verfüllung der Fugen ist von den Anforderungen abhängig. Hier besteht die Möglichkeit die Fugen mit ungebundenem Sand und Splitt zu füllen oder gebunden mit einer Sand- und Zementmischung. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind abhängig vom Format, Material und Farbe der Steine. Großpflaster, Kleinpflaster oder Mosaikpflaster (siehe Abbildung) , sowie Platten sind wählbar. Naturstein Plattenbeläge sind in verschiedenen Stärken und Abmessungen im Handel erhältlich. Zudem können diese geschnitten oder gebrochen sein. Bei den Naturstein Pflasterbelägen können verschiedene Verbände zum Einsatz kommen. Diese sind der Reihenverband, Diagonalverband, Poligonalverband oder die Pflastertechnik des Bogens.
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Unser Unternehmen ist Europaweit tätig im Bereich Golfanlagenbau. Projekte im Bereich des hochwertigen Garten- und Landschaftsbau führen wir vorwiegend nur in unserer Heimatregion “Franken” aus. Und hier besonders gerne im Raum Bamberg und Umgebung. Dies geschieht aus Gründen der Logistik und im Zuge einer vernünftigen Preispolitik. Unsere Kunden sind vorwiegend Privatkunden, die hochwertige Arbeiten im Gartenlandschaftsbau zu vernünftigen und moderaten Preisen erwarten. Egal ob Pflasterarbeiten mit Betonverbundsteinen oder Naturstein Pflaster, Gartenteich, Terrassen, Gartenmauern und sonstige Einfriedungen, Gabionen Wände oder Hangsicherungen, Wasserläufe und Gestaltungsflächen mit Kies, Schotter und Findlingen, mit uns findet jeder einen zuverlässigen Partner im Bereich GaLaBau.
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Kleines Garten- und Landschaftsbau  Lexikon
Reihenverband Diagonalverband Poligonalverband Bogenpflaster
Betonsteinpflaster Betonpflastersteine werden industriell aus einer Mischung von Zement, Gesteinskörnung und Wasser gefertigt. Der daraus entstandene Frischbeton kann anschließend in jede beliebige Form gegeben werden. Dabei ist ein w/z-Wert von 0,35−0,40 anzustreben. Der Zementgehalt beträgt 300−400 kg/m³ bei einer Gesteinszusammensetzung von 50−60 % Sand und 40−50 % Splitt oder Kies. Des Weiteren müssen die Steine durch entsprechende Betonzusätze gegen Frost-Tausalzschäden widerstandsfähig gemacht werden. Betonsteine bestehen aus zwei Betonarten. Der Beton an der Unterseite des Steins (so genannter Kernbeton) wird mit einer Deckschicht (so genannter Vorsatzbeton) ergänzt. Durch das Einfärben des Vorsatzbetons oder durch Zugeben von gebrochenem Naturstein kann die Oberfläche von Betonsteinen verändert werden. Alternativ zum Pflaster aus Naturstein ist heute das Betonsteinpflaster im Einsatz. Diese Pflasterart ist preiswerter und exakter in ihrer Formgebung. Seit ihrer Anwendung im 20. Jahrhundert haben sich verschiedenartige Form- und Farbkombinationen sowie Verbundarten entwickelt. Durch ihre regelmäßige Form ist eine großflächige Verlegung mit maschineller Unterstützung möglich. Die Steine besitzen eine maximale Druckfestigkeit von 60 N/mm² (Platten 6 N/mm²) und werden in eine Bettung von 3−5 cm gelegt. Es wird in verschiedene Arten von Betonpflastersteinen unterschieden. Betonstein: Dieser gewöhnliche Stein wird in quadratischer oder rechteckiger Form gefertigt und kann mit oder ohne gebrochener Kante ausgeführt sein. Um den Einbau zu erleichtern sind an den Seiten der Steine Abstandhelfer oder Noppen vorhanden. Die üblichen Abmessungen reichen von 60 mm bis 240 mm in Breite beziehungsweise Länge und 60 mm bis 140 mm Tiefe. Betonplatte: Betonplatten sind definitionsgemäß mindestens vier Mal länger als dick. Die Bruchempfindlichkeit solcher Platten ist erheblich größer als die von Betonsteinen, was durch eine höhere Materialfestigkeit ausgeglichen werden muss. Hergestellt werden sie in den Größen 200/200 mm bis 500/500 mm oder größer. Neben quadratischen Platten werden für das Verlegen im Diagonalverband auch Platten in Bischofsmützen- oder Eckform gefertigt. Betonverbundstein: Der Betonverbundstein wird in einer nahezu unüberschaubaren Formenvielfalt von der Industrie produziert. Vorteilhaft auf die Tragfähigkeit wirkt sich die Verbundwirkung der Steine in horizontaler und vertikaler Richtung aus. Das Fugenbild ist dabei je nach Steinform unterschiedlich. Zu den Steinformgruppen gehören die einfach und doppelt-symmetrische Form, die S-Form, I- und H-Form sowie die Vieleckform. Betonzierstein: Betonziersteine zeichnen sich durch eine besondere Farbgebung oder Oberflächenbeschaffenheit aus. So wird mit Hilfe von Weißzement oder Pigment die Steinfarbe verändert. Die Oberfläche wird durch Waschen, Schleifen, Stocken oder Kugelstrahlen verändert. Um dem Pflaster eine antike Optik zu verleihen, werden die Steine gekollert wodurch die Kanten unregelmäßig gebrochen werden. Zudem kann die Oberfläche des Betonsteins durch eine andere Zusammensetzung des Vorsatzbetons verändert werden (sogenannte Splitt- oder Kieselvorsätze). Zu den Betonziersteinen zählen auch Pflastersteine, die sich aufgrund ihrer Oberfläche für die Orientierung von Blinden und Sehbehinderten eignen. So werden auf der Oberseite der Steine Rillen oder Noppen ausgebildet, die mit dem Langstock oder den Schuhsohlen erfühlbar sind.
Reihenverband Diagonalverband Zierverband Römischer Verband Sonderformverband
Klinkersteinpflaster Klinkersteine bestehen aus mit Wasser angemischtem Ton oder Lehm. Die Rohmasse wird mittels einer Strangpresse in die gewünschte Form gebracht und anschließend mehrere Tage getrocknet. Danach können die Rohlinge bei 1200 °C bis zur Sinterung gebrannt werden. Die Farbe ist abhängig vom Eisen- oder Mangangehalt des Ausgangsmaterials, kann aber auch durch andere Zusätze verändert werden. Durch die Sinterung besitzt der Klinker ein geringes Wasseraufnahmevermögen und wird so frostbeständig. Klinkerpflaster besteht aus verschiedenartigen Formaten von Klinkern, die in den Normen erwähnt werden. Der Einsatz von Klinkerpflaster besitzt besonders in Norddeutschland und den Niederlanden eine lange Tradition, da hier die Vorkommen von Natursteinen geringer sind als in den anderen Teilen Deutschlands. Es wird zwischen Pflasterklinker und Klinkerplatten unterschieden. Beide Arten besitzen eine maximale Druckfestigkeit von 80 N/mm² und dürfen im höchsten Fall 6 Masse-% Wasser aufnehmen. Die Dicke der Pflasterbettung sollte zwischen 3 und 5 cm liegen.
Holzpflaster Eher eine Randerscheinung im GaLa - Pflasterbau nimmt das Holzpflaster oder Hirnholzparkett ein. Im Gegensatz zu Parkett stehen bei Holzpflaster die Holzfasern vertikal, sie sind auf Hirnholz gesetzt, also mit sichtbaren Jahresringen. Das Holzpflaster ist aus Holz-Klötzen und oft mit Abmessungen von typisch 6 cm × 8 cm zusammengesetzt, die auf den tragenden Unterboden geklebt werden, ungebunden eingesandet oder mit Asphalten gebunden. Die Stärke beträgt üblicherweise 20−60 mm, neben quadratischem Format ist auch Rundholz üblich. Die gebräuchlichsten Holzarten sind Eiche sowie Kiefer, Lärche und Tanne, die sich in feuchtem Medium als sehr widerstandsfähig zeigen. Im Freien sinkt die Lebensdauer des Holzpflasters aufgrund des Quellverhaltens des Holzes bei Feuchtigkeit und erweist sich daher als relativ unzulänglich. In Innenräumen wird es wegen seiner gefälligen Optik und seiner fußwarmen und robusten Oberfläche wieder geschätzt. Früher wurde das Holz in Pech getränkt, um seine Widerstandsfähigkeit zu verbessern. Diese Art des Holzschutzes ist heute aufgrund der gesundheitsschädigenden Wirkung von Teer jedoch verboten. Das typische Einsatzgebiet für Holzpflaster sind Werkstätten. Da Holz senkrecht zur Faser um ein vielfaches widerstandsfähiger ist, lässt sich so seine mechanische Fähigkeit als Fußboden optimal ausnützen. Historisch waren Hirnholzböden in allen Betrieben der Metallverarbeitung (Schmieden, Sensenwerke) von Bedeutung, weil das elastische, erdfeuchte Holz glühendes Metall toleriert und die enorme Verletzungsgefahr durch auf sprödem Grund splitterwerfendem Eisen mildert. In landwirtschaftlichen Gebäuden wie auch Innenhöfen und Torwegen wurde auch Grobpflaster versetzt, in dem Blochholz > 30 cm in halbmetrigen Stücken stehend versetzt wurden. Solche Böden waren für metallbeschlagene Hufe und Radkränze geeignet, und waren auch für extrem übersäuerte Böden im Stallungsbereich einsetzbar. Als Lebensdauer wurden Werte wie bei Holzdächern angegeben, also 20 bis 40 Jahre.
Gabionen Eine Gabione, auch Steinkorb, Schüttkorb, Mauersteinkorb oder Drahtschotterkasten genannt, ist ein mit Steinen gefüllter Drahtkorb. Er wird im Garten- u. Landschaftsbau und im Straßen- und Wegebau zum Aufbau von Wällen, zur Errichtung von Sicht- oder Lärmschutzanlagen und für Stützwände eingesetzt. Als Abfangelemente an Hängen werden sie zur Aufnahme des horizontalen Erddruckes eingesetzt. Der Einsatz von Gabionen ist eine häufig preiswertere Alternative zum Einsatz von Fertigteilen oder monolithischen Mauern aus Beton. Im Gartenlandschaftsbau sind diese immer häufiger gesehen. Bei normalen Gabionen ohne besondere Ansprüche an die Optik wird das Füllmaterial einfach geschüttet. Auf dem Markt werden auch in Steinwerken vorfabrizierte Gabionen angeboten. Bei hochwertigeren (und damit teuereren) Gabionen wird zumindest die Ansichtsfläche per Hand geschichtet. Gabionen werden in der Regel in Größen zwischen 0,25 und 4 m³ hergestellt. Wie bei jedem Erdstützbauwerk muss auf eine entsprechende Fundamentierung und ggf. auch Entwässerung geachtet werden. Ursprünglich sollten sich die Fugen mit Boden vollsetzen und der Draht verrotten. Heute sind die Käfige aus verzinktem Stahl gefertigt, so dass sie über mehrere Jahrzehnte stabil bleiben. Zur Lärmschutzwand werden die Gabionen vor Wohnsiedlungen an verkehrsreichen Straßen aufgeschichtet. Mit Mutterboden überdeckt, begrünen sie lange „Schallmauern“ und bieten einen Lebensraum/Biotop für Kleinlebewesen. Seit dem Jahre 2002 gibt es auch werksbefüllte Gabionen; bei ihnen kann die Befüllung nicht mehr nachsacken, und sie sind auch gefüllt mobil und lassen sich auf den Baustellen transportieren. Trockenmauern in Weinbergen werden aus Kostengründen zunehmend aus Gabionen wieder aufgerichtet. Gabionen gewinnen aber auch immer mehr Verwendung in der reinen - statisch nicht erforderlichen - Gartengestaltung.
Steingarten Ähnlich dem Steingarten ist eine weitere spezielle Gartenform: das Alpinum. Es besteht zum größten Teil aus Steinen, mit Hilfe derer die hochalpine Situation im Garten nachgestellt wird. Besonders im Alpinum muss auf beste Drainage geachtet werden. Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf den Steingarten. Steingärten zeichnen sich durch eine gute Entwässerung und die Dominanz von großen Steinen und Stein- oder Kiesschotter aus. Ein idealer Steingarten sollte auf einem sanften Abhang angelegt sein, der vorzugsweise nach Süden oder Südwesten gerichtet ist. Damit bietet er die idealen Wachstumsbedingungen für Steingarten- beziehungsweise Alpenpflanzen. Pflanzen, die hier besonders gut gedeihen, bezeichnet man als Steingartenstauden, während Alpine Stauden meist so hohe Standortanforderungen stellen, dass sie im Tiefland meist nur Botanischen Gärten vorbehalten bleiben. Sonderformen des Steingartens sind der Geröllgarten oder das Kiesbeet, in denen vor allem Pflanzen wachsen, die von Natur aus steinigen Boden der Erde vorziehen (sog. petrophile Pflanzen). Steingärten wurden erst im Laufe des 20. Jahrhunderts populär. Mit der zunehmenden Popularität erhielten eine ganze Reihe von Pflanzen Einzug in die Gärten. Dazu zählt beispielsweise die Gewöhnliche Küchenschelle, die noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts nur sehr selten in Gärten zu finden war und die heute zum gängigen Angebot von Staudengärtnereien und Gartencentern gehört. Bepflanzung - Typische Pflanzen für einen Steingarten sind u.a.: Katzenpfötchen (Antennaria dioica), Grasnelke (Armeria caespitosa), Alpenaster (Aster alpinus) , kleinbleibende Narzissenarten wie etwa die Engelstränen-Narzisse, die Alpenveilchen-Narzisse oder die Reifrock-Narzisse. diverse Thymianarten, viele kleinere Glockenblumenarten (Campanula) wie etwa die Karpaten-Glockenblume, Nelkenarten wie Alpennelke (Dianthus alpinus), Dianthus neglectus oder Dianthus freynii, Alpenbalsam (Erinus alpinus), Schleifenblumen (Iberis), viele Steinbrecharten (Saxifragia), einige Enzianarten wie Gentiana gracilipes und Gentiana septemfida. Von den Fuchsien sind nur wenige Arten winterhart. Die aus Neuseeland stammende Fuchsia procumbens bildet jedoch kriechende Stängel aus, an denen kleine gelbe Blüten sitzen. Diese Art eignet sich auch bei etwas Winterschutz in Mitteleuropa für eine Steingartenbepflanzung. .
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